Heilpraktiker Homöopathie - Wald und Nebel

Heilpraktiker Rocco Kirch

3- jährige berufsbegleitende Homöopathie-Ausbildung

Entsprechend der Richtlinien der SHZ (Stiftung Homöopathiezertifikat)

Beginn 20. Oktober 2007
Ende September 2010
Leitung Heilpraktiker Rocco Kirch, Berlin

Teilnahme an einzelnen Wochenenden möglich (jeweiliges Thema tel. erfragen)
jedes 3. Wochende im Monat, Sa & So 09.00 - 18.00 h

Kosten 170,- € monatl.,

Termine 2010

  • 16.01. / 17.01.2010
  • 20.02. / 21.02.2010
  • 20.03. / 21.03.2010
  • 17.04. / 18.04.2010
  • 29.05. / 30.05.2010
  • 19.06. / 20.06.2010
  • 03.07. / 04.07.2010
  • 28.08. / 29.08.2010
  • 18.09. / 19.09.2010
  • 30.10. / 31.10.2010
  • 20.11. / 21.11.2010

Programm der 3-jährigen berufsbegleitenden Ausbildung 2007

entsprechend der Kriterien der SHZ - Stiftung Homöopathie-Zertifikat
Kursleitung Hp Rocco Kirch

Die Ausbildung beginnt am 20. Oktober 2007 und findet an jedem 3. Wochenende des Monats statt. Beginn samstags und sonntags jeweils 09.00 h, Ende jeweils 18.00 h. Die Gesamtstundenzahl der 3-jährigen Ausbildung beträgt etwa 2.000 Unterrichtsstunden a´45 Minuten, davon sind ca. 600 Unterrichtseinheiten Direktstudium und ca. 1.400 Unterrichtseinheiten Selbststudium.

Es wird eine Gruppe von etwa 12 Studierenden sein, die während der gesamten Ausbildung vom Kursleiter Hp Rocco Kirch betreut wird. Daneben werden Gastreferenten zu bestimmten Themen auftreten.:

  • Ravi Roy (DMHS), Miasmenlehre, schwere Pathologien
  • Dana Ullman (MPH / USA), The Homeopathic Revolution
  • Franz Vermeulen ,Materia Medica, Pilze / Orchideen
  • Ulrike Zanger (Apothekerin), Verreibung und Potenzierung
  • Helga Schmidt (Pfarrerin/Coach), systemische Familientherapie nach Hellinger
  • andere n.N.

Der Inhalt des Kurses entspricht den Ausbildungsrichtlinien der SHZ (Stiftung Homöopathie-Zertifikat). Die Ausbildung wird mit einer Prüfung gemäß den SHZ -Kriterien im Dezember 2010 abgeschlossen.

Als Literatur zur Arbeit werden grundsätzlich folgende Werke benötigt:

  • Samuel Hahnemann, Organon der Heilkunst 6. Aufl.
  • Samuel Hahnemann, Die chronischen Krankheiten Bd. II
  • Ravi Roy, Grundlagen der Homöopathie (Hom. Ratgeber Nr. 12)
  • Gerhard Köhler, Lehrbuch der Homöopathie Bd. I + II
  • Künzli / Barthel, Kent´s Repertorium Generale, Studienausgabe
  • James Tyler Kent, Zur Theorie der Homöopathie
  • Adolf Voegeli, Leit- und wahlanzeigende Symptome der Homöopathie
  • Adolf Voegeli, Heilkunst in neuer Sicht
  • Abdur Rehman, Handbuch der homöopathischen Arzneimittelbeziehungen
  • Armin Seideneder, Mitteldetails homöopathischer Arzneimittel
  • W. A. Dewey, Homöopathische Grundlagen in Frage und Antwort

Als wünschenswert ergänzende Literatur folgende Werke:

  • James Tyler Kent, Kent´s Arzneimittelbilder
  • James Tyler Kent, Neuere Arzneimittelbilder der Materia Medica Homoeopathica
  • Constantin Hering, Kurzgefasste homöopathische Arzneimittellehre
  • Adolf zur Lippe, Grundzüge u. charakteristische. Symptome d. hom. Materia Medica
  • H. N. Guernsey, Keynotes zur Materia Medica
  • E. A. Farrington, Klinische Homöopathische Arzneimittellehre
  • S. R. Phatak, Homöopathische Arzneimittellehre
  • W. A. Dewey, Homöopathie in der täglichen Praxis
  • Caroll Dunham, The Sience of Therapeutice
  • Caroll Dunham, Vorlesungen zur homöopathischen Materia Medica
  • William Boericke, Homöopathische Mittel und ihre Wirkungen
  • H. C. Allen, Leitsymptome der homöopathischen Materia Medica
  • Robin Murphy, Klinisches Repertorium der Homöopathie
  • Rima Handley, Auf den Spuren des späten Hahnemann
    - Hahnemanns Pariser Praxis im Spiegel der Krankenjournale
  • Margret L. Tyler, Wichtige Krankheitszustände und ihre homöopathischen Mittel
  • Georges Vithoulkas, Essenzen homöopathischer Arzneimittel
  • Catherine R. Coulter, Portraits homöopathischer Arzneimittel Bd. I + II
  • Herbert Fritsche, Samuel Hahnemann - Idee und Wirklichkeit der Homöopathie

Weitere Literatur ist sicher im Ausbildungsverlauf empfehlenswert, sollte aber nur in Rücksprache mit dem Kursleiter angeschafft werden, auch um unnötige Anschaffungen zu vermeiden.

Der Unterricht im Direktstudium gliedert sich in verschiedene Formen:

  • Vorlesungen der Dozenten mit anschließender Diskussion
    (Therorie und. Praxis der Homöopathie, Organonstudium, Materia medica, Miasmen,
    Therapeutika usw.)
  • Vorlesungen von Schülern mit anschließender Diskussion
  • Kleingruppenvorlesungen der Schüler zu bestimmten Themen und Diskussion
  • Gemeinsame und individuelle Repertorisationsübungen
  • Live-Anamnesen mit gemeinsamer Auswertung
    (praktischer Unterricht von Anfang an)
  • Selbständiges Ausarbeiten von Paper-cases (Papierfälle)
  • Follow-up´s (Folgekonsultationen) und Supervision
  • Verreibe- und Potenzierungsübung in der Gruppe
    - Auswertung der dabei erfahrenen Arzneimittelbegegnung
  • Famulatur in der Lehrpraxis mit Supervision
  • Arzneimittelprüfung in Theorie und Praxis
  • Systemische Aufstellung von Familien und Arzneimitteln
  • Praktische gestaltpsychologische Methoden und Übungen in der Gruppe
  • Vorstellung weiterer, verwandter oder ergänzender Diagnose- und Therapiemethoden
    (incl. praktischer Übung, z.B. Astromedizin, astrologische Zuordnungen von Bachblüten und homöopathischen Arzneimitteln)
  • Anleitung zum leichteren Lernen und zum Selbststudium (z. B. Mindmapping)
  • Einführung in die Geisteswissenschaft (z. B. Yoga - Sutras), mit praktischen Übungen zur Selbstdisziplin, Atem - u. Visualisierungsübungen, Selbstwahrnehmung usw.
  • Patientenführung, Praxisorganisation

Die Darstellung und Ausarbeitung der Materia Medica wird nach folgenden Gesichtspunkten erfolgen:

  • Einleitung und Erklärung zu den verschiedenen „Reichen” aus denen der homöopathische Arzneischatz besteht: Mineralreich - Mineralien, chem. Elemente u. Verbindungen usw.; Pflanzenreich; Tierreich; Nosoden; Sarkoden; Inponderabilien; Iso - u. Tautopathische Mittel
  • Entsprechend der Methode Herings zunächst die Polychreste („große Mittel”) beginnend mit Sulfur, Calcium carbonicum, Lycopodium und Nux - vomica usw. in ihren vergleichenden Beziehungen und Verwandtschaften zu anderen Mittel, quasi wie ein Baum der sich immer weiter folgerichtig verzweigt, bis hin zu den „kleinen Mitteln” in der äußersten Krone. Umgekehrt aber auch die „Verzweigung”, besser „Verwurzelung”, nach „unten” in den miasmatischen Bereich mit der Darstellung der „antimiasmatischen Mitteln, deren vergleichende Beziehungen und Verwandtschaften.
  • In der Miasmenlehre (System von 7 Miasmen) wird dann wieder Bezug auf bereits bekannte Antimiasmatika genommen zuzüglich dem, das jeweilige Miasma repräsentierende Mittel.
  • Bei den Therapeutikas wird zunächst die „Krankheitserkenntnis” weiter ausgeführt. Von der Beschreibung von Krankheiten, Syndromen geisten/seelischen/körperlichen Traumata usw. ausgehend, differentialdiagnostisch die Darstellung der jeweils in Frage kommenden Mittel vollzogen. Hier wird auch die Theorie der Impfkritik eingefügt, wie ebenso die Erkennung und Behandlung von Impfschäden; die Möglichkeit der homöopathischen Prophylaxe dargestellt. Die Behandlung von Störungen, Schäden oder Abhängigkeiten durch Medikamente, Genuß- und Suchtmittel findet hier ebenso ihren Platz.

DHMS Dr. Ravi Roy über Rocco Kirch

“…über die Jahre entwickelte sich eine tiefe und fruchtbare Freundschaft zwischen uns. Rocco Kirch übt die Homöopathie im Sinne Hahnemann´s treu auf der Basis der kosmischen Gesetze aus, und vermag in diesem Sinne wahrhaft darzustellen und zu lehren…”